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Skispringen Wette - Regeln

Skispringen ist eine Wintersportart und seit 1924 eine olympische Disziplin. Im Skispringen fahren die Athleten mit Ski eine Sprungschanze mit hoher Neigung hinab, springen dann am Ende der Schanze, dem "Schanzentisch", ab und versuchen dann, eine möglichst hohe Weite zu erzielen. Die Gesamtwertung für einen Sprung errechnet sich aus der Weite und einer Punktzahl, die von fünf Kampfrichtern für die stilistische Ausführung des Sprungs und der Landung vergeben wird.

Skispringen ist für gewöhnlich eine Einzeldisziplin, kann aber auch als Mannschaftsdisziplin absolviert werden. Außerdem lassen sich Skisprungwettbewerbe aufgrund der Konstruktion der jeweiligen Schanzen unterscheiden: Der so genannte "Konstruktionspunkt" (K-Punkt) einer Normalschanze beträgt ca. 90 Meter, der K-Punkt einer Großschanze ca. 120 Meter und der K-Punkt einer Flugschanze schließlich ca. 185 Meter. Diese Werte sind jedoch nur Annäherungen; so existieren zum Beispiel Großschanzen, auf denen Sprünge über 140 Meter möglich sind. Der aktuelle Weltrekord (2008) im Skifliegen beträgt sogar 239 Meter.

Die Punktzahl für die Weite lässt sich auf der Basis des K-Punktes der Schanze errechnen: Ein Springer, der genau auf den K-Punkt springt, erhält eine je nach Größe der Schanze festgelegte Basispunktzahl. Für Sprünge über den K-Punkt erhalten die Springer ebenfalls festgelegte Zusatzpunkte, während für Sprünge vor den K-Punkt dementsprechend Punkte abgezogen werden.

Die Punktzahl für den Stil eines Sprunges wird von fünf Kampfrichtern vergeben, welche die Flugphase und die Landung bewerten. Eine stilistisch sichere Flugphase zeichnet sich durch wenige Korrekturen und eine saubere Anwendung des V-Stils - das Ausbreiten der Ski, so dass sie ein V bilden - aus. Bei der Landung wird auf die Ausführung eines "Telemark" geachtet. Dies bezeichnet einen Ausfallschritt, der mit besonders hohen Wertungen ausgezeichnet wird. Jeder Kampfrichter darf maximal 20 Wertungspunkte vergeben, wobei diese Punktzahl aber eine Seltenheit darstellt. Die beste und die schlechteste Punktzahl werden gestrichen, so dass drei Wertungen in die Gesamtwertung eingehen. Für Stürze bei der Landung werden besonders viele Punkte abgezogen.

Viele Skispringer besitzen ein geringes Körpergewicht. Dies ist oftmals notwendig, damit sie sich von Aufwind auf hohe Weiten "tragen" lassen können. Springer mit höherem Körpergewicht kompensieren dieses Defizit meist durch besondere Stärke beim Absprung. Eine hohe Schnellkraft ist unabdingbar, da im Moment des Absprungs maximale Kraft auf die Schanze wirken muss, um den Springer möglichst weit zu katapultieren. Eine weitere Voraussetzung für Skispringer ist hohe mentale Belastbarkeit.

Das Material zum Skispringen ist recht teuer, da es sehr spezifischen Anforderungen genügen muss: Die Anzüge sind auf hohe Aerodynamik ausgelegt und spielen oft eine entscheidende Rolle. Die Ski sind länger als gewöhnliche Alpin-Ski und müssen zudem an die Körpergröße eines jeden Springers angepasst werden. Schließlich werden die Ski vor jedem Durchgang mit speziellem Wachs präpariert, damit sie beim Anlauf vor dem Sprung eine möglichst hohe Geschwindigkeit und damit auch eine möglichst hohe Weite erlauben.







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