Mittwoch, 18. Juni 2008 | Autor: Sportsmann
In dem Spiel Kroatien gegen die Türkei treffen zwei selbsternannte Mitfavoriten aufeinander. Beide Teams werden in ihrer Heimat gnadenlos überschätzt, so dass fast jedes Ergebnis bei der Europameisterschaft zur Enttäuschung werden muss. So recht hatte kein Experte den beiden Teams etwas zugetraut und maximal das Viertelfinale für sie in Aussicht gestellt. Doch nun wird eine Mannschaft definitiv im Halbfinale spielen und damit eine echte Chance auf das Endspiel und den Titel bekommen. weiter…
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Mittwoch, 18. Juni 2008 | Autor: Sportsmann
Im Viertelfinalspiel Portugal gegen Deutschland treffen zwei der Favoriten auf den Turniersieg früher als geplant aufeinander, weil Deutschland sich nur als Gruppenzweiter für das EM-Viertelfinale qualifizieren konnte. Beide Mannschaften haben großen Respekt voreinander und konnten in der jüngeren Vergangenheit mit gutem und erfolgreichem Fußball ihre Anhänger begeistern. Bei der EM 2008 jedoch ist Portugal bislang eindeutig besser in Form und verfügt ohnehin im Vergleich mit dem DFB-Team über die besseren Einzelspieler. weiter…
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Montag, 16. Juni 2008 | Autor: Sportsmann
Die deutsche Nationalmannschaft begann gegen Österreich mit Arne Friedrich als rechter Verteidiger; er ersetzte den verletzten und formschwachen Marcel Jansen. Durch diese Einwechslung rückte Philipp Lahm auf die linke Verteidigerposition. Die Österreicher mussten ihrerseits in der Abwehr umstellen, denn Innenverteidiger Sebastian Prödl war für dieses Spiel gesperrt. Für ihn kam Martin Hiden ins Spiel. Im linken Mittelfeld bekam Christian Fuchs eine Chance. Und im Sturm ersetzte Erwin Hoffer als Strafraumspieler Roland Linz.
Erste Halbzeit zwischen Österreich und Deutschland
In den ersten fünf Minuten gleich zwei große Chancen für die deutsche Nationalmannschaft, die aber durch Inkonsequenz leichtfertig vergeben wurden. Insgesamt gehörten die ersten 15 Minuten den Deutschen, die zwar im Vergleich zum vorherigen Spiel stark verbessert waren, aber im Spielaufbau aber sehr behäbig wirkten. Die Österreicher hatten bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Torchance zu verzeichnen und agierten abwartend.
Nach 21 Minuten dann die erste Torchance für Österreich, als Rene Aufhauser einen Weitschuss aus 20m nur knapp neben das Tor setzte. Zwei Minuten später konnte Lukas Podolski ein Achtungszeichen setzen, der mit seinem Weitschuss aber nur knapp an Jürgen Macho scheiterte. In der Folge blieben weitere Torchancen eher Mangelware, vor allem bei den Österreichern war kein strukturierter und durchdachter Spielaufbau erkennbar. Die aufregendste Szene des Spiels dann kurz vor der Pause, als beide Trainer vom Schiedsrichter auf die Tribüne verbannt werden.
Zweite Halbzeit zwischen Österreich und Deutschland
Mit einem Paukenschlag begann die zweite Halbzeit, als ein direkter Freistoß von Michael Ballack in der 49. Minute unhaltbar im Tor der Österreicher einschlug. Danach wurden die Österreicher stärker, aber wie schon in den vorherigen zwei Spielen fehlte ihnen nach vorne die Konsequenz und die Passgenauigkeit, um die Stürmer in aussichtsreicher Position einsetzen zu können.
Fazit
Langweilig. Dem Spiel fehlte es an Klasse. Das deutsche Spiel war zu langsam, zu unkreativ, zu unbeweglich und zu ungefährlich, um wirklich überzeugen zu können.
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Sonntag, 15. Juni 2008 | Autor: Sportsmann
Für das dritte Vorrundenspiel sind ein paar Umstellungen notwendig, um das Spiel gegen Österreich erfolgreich zu bestreiten. Joachim sollte mittlerweile festgestellt haben, dass die Pässe nach vorne zwar teilweise schnell, aber selten sehr präzise gespielt werden. Durch diese Ungenauigkeiten verliert man die Bälle oftmals und der Gegner startet gefährliche Konter, da die Ordnung im Mittelfeld nicht vorhanden ist und das Umschalten von Offensive auf Defensive nicht klappt. Fritz, Jansen, Metzelder und Mertesacker sind sehr limitiert in ihrer Spielanlage und deshalb andauernde Sicherheitsrisiken.
Im Spiel gegen Österreich sollten folgende Änderungen vorgenommen werden: Podolski in die Spitze, Ballack offensiver als zuletzt, Jansen raus, Friedrich als rechter Verteidiger rein, Lahm wechselt auf die linke Seite, dazu noch Hitzlsperger und Borowski ins Mittelfeld, um das ganze Spielsystem zu stabilisieren und für Torgefahr durch Weitschüsse zu sorgen.
Aufstellung der deutschen Nationalmannschaft:
Podolski Klose
Ballack
Hitzlsperger Borowski
Frings
Lahm Metzelder Mertesacker Friedrich
Lehmann
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Sonntag, 15. Juni 2008 | Autor: Sportsmann
Nach den ersten zwei Spieltagen der Vorrunde bei der EM 2008 stehen die ersten vier Mannschaften für das Viertelfinale schon fest. Portugal, Kroatien, die Niederlande und Spanien haben sich mit jeweils zwei Siegen in der Vorrunde sogar als Gruppensieger für das Viertelfinale qualifiziert. Am dritten Spieltag werden nun die Zweiten der vier Gruppen gesucht.
Viertelfinale der EM 2008:
- Portugal gegen Deutschland - Basel, St. Jakob-Park, 19. Juni 2008, 20.45 Uhr
- Kroatien gegen Türkei - Wien, Ernst-Happel-Stadion, 20. Juni 2008, 20.45 Uhr
- Niederlande gegen Russland - Basel, St. Jakob-Park, 21. Juni 2008, 20.45 Uhr
- Spanien gegen Italien - Wien, Ernst-Happel-Stadion, 22. Juni 2008, 20.45 Uhr
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Sonntag, 15. Juni 2008 | Autor: Sportsmann
In den ersten 16 Spielen der Europameisterschaft 2008 sind insgesamt 39 Tore gefallen, woraus sich eine Torquote von 2,44 Toren pro Spiel ergibt. Dabei ist die bisherige Verteilung der Tore auf die Spielminuten sehr interessant. So sind in der ersten Halbzeit bisher 15 Tore gefallen, in der zweiten Halbzeit mit 24 Toren deutlich mehr. Außerdem fallen in der letzten halben Stunden mit Abstand die meisten Tore. Wenn man die Spielzeit in sechs Abschnitte zu 15 Minuten teilt, dann ergibt sich folgende Verteilung:
- Von der 1. bis 15. Minute - 4 Tore
- Von der 16. bis 30. Minute - 6 Tore
- Von der 31. bis 45. Minute (inkl. Nachspielzeit) - 5 Tore
- Von der 46. bis 60. Minute - 4 Tore
- Von der 61. bis 75. Minute - 10 Tore
- Von der 76. bis 90. Minute (inkl. Nachspielzeit) - 10 Tore
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Donnerstag, 12. Juni 2008 | Autor: Sportsmann
Auch der spanische EM-Kader ist mit vielen Stars bestückt, so dass der Trainer für seine Mannschaftsaufstellung aus dem Vollen schöpfen kann. Im Einzelnen sieht der EM-Kader Spaniens mit Rückennummern so aus:
1 Iker Casillas
2 Raúl Albiol
3 Fernando Navarro
4 Carlos Marchena
5 Carles Puyol
6 Andrés Iniesta
7 David Villa
8 Xavi Hernández
9 Fernando Torres
10 Cesc Fàbregas
11 Joan Capdevila
12 Santi Cazorla
13 Andrés Palop
14 Xabi Alonso
15 Sergio Ramos
16 Sergio García
17 Daniel Güiza
18 Álvaro Arbeloa
19 Marcos Senna
20 Juanito
21 David Silva
22 Rubén de la Red
23 Pepe Reina
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Donnerstag, 12. Juni 2008 | Autor: Sportsmann
In diesem Spiel ist Russland leicht favorisiert. Es kommt darauf an, wie die Russen das erste Spiel verarbeitet haben. Aber eigentlich haben sie noch alle Chancen auf das Viertelfinale, wenn sie gegen Griechenland gewinnen. Sie sollten ihre technischen Stärken mehr ausspielen und vor dem Tor einfach konsequenter sein. Die Griechen haben am ersten Spieltag mit ihrer Spielweise sehr enttäuscht, nachdem die Qualifikation zur Europameisterschaft sehr erfolgreich verlief. Aber irgendwie schien es im ersten Spiel gegen Schweden so, als ob sie über kein Steigerungspotential mehr verfügten. Deshalb ein 3:1 für Russland.
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Donnerstag, 12. Juni 2008 | Autor: Sportsmann
Die Schweden mussten im ersten Spiel gegen Griechenland nur geduldig sein und aufpassen, sich von den Griechen nicht einschläfern zu lassen. Beim ersten Tor war die schwedische Sturmspitze dann hellwach und schlug eiskalt zu. Leider konnte man nicht genau erkennen, wie gut das Leistungsniveau der Schweden wirklich ist. Spanien dagegen konnte sich gegen technisch gleichwertige Russen klar durchsetzen, was vor allem dem größeren und präziserem Drang zum Tor zu verdanken war. Auch im zweiten Spiel ist Spanien favorisiert; ein 2:0 für Spanien ist die Qualifikation für das Viertelfinale.
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Mittwoch, 11. Juni 2008 | Autor: Sportsmann
Die Niederlande können in das Spiel gegen Frankreich mit breiter Brust gehen. Nach dem überzeugenden Sieg gegen den Weltmeister Italien wäre selbst eine Niederlage kein Beinbruch, aber um ein mögliches Endspiel gegen Rumänien im letzten Gruppenspiel zu vermeiden, wird die Mannschaft von Marco van Basten alles geben, um schon vorzeitig ins Viertelfinale einzuziehen. Nach dem Eindruck des ersten Auftritts der Franzosen ist dies durchaus möglich. Die in jeder Hinsicht enttäuschende Mannschaft von Raymond Domenech wird sich enorm steigern müssen, um nicht schon nach zwei Spielen schon alle Titelträume zu beerdigen. weiter…
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